Real world skeuomorphism

Ich mag ja eher das gepflegte Querformat, aber aus welchen Gründen auch immer ist dieses hier hochkant.
Anyhau (sic). Was mir bei der U-Bahnfahrt Richtung Abendbrot auffiel war, oder ist, dass es auch in der echten Welt skeuomorfistisch zugeht, jawohl. Hier gesehen ein feines Holzimitat an des Fahrers Kabinen Verkleidung :D

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Gestern, heute und morgen

gestern, das war vor 51 Jahren, zumindest glaube ich mich heute daran erinnern zu können, dies gestern im vorbeigehen auf einer Zeitung gelesen zuhaben – also der Tausendfüßler kann heute (bitte das Datum dieses Posts als Relative ansehen), also betrachtet kann der von oben heute werden. Für Fußgänger. Ich werde mir das mal anschauen. Hingehen werde ich im laufe des Tages, laufen durch das bisschen Schnee.

Autos fahren da keine mehr – nicht, weil etwas kristallines Wasser den Boden ziert, nein – aber in Beton fährt sich schlecht, besonders wenn er noch frisch ist! Das muss man sich mal vorstellen, fährt da gestern so ein Autofahreridiot (also das sage ich jetzt nicht, ich denke mir das. Was kann mann denn gegen Gedanken machen, die kommen einfach!)

Also der Idiot, pardon – das Arsc… also der Autofahrer war dümmer als die Polizei erlaubt – ich habe extra den Wachtmeister, also einen derer die am Orte des Geschehens anwesenden Ordnungshüter gefragt, ob sie nicht etwa einen Film drehen. “Nein, das ist wirklich passiert” sagte mir der Straßenbahnfahrer – denn Polizisten sprechen nicht mit Passanten (zumindest hat mir noch keiner Auskunft gegeben, Staatsgeheimnis bestimmt).

Da stelle man sich mal vor, gelbe Straßenmarkierungen, rote warnhütchen, eine schranke! Nichts konnte den Id.., das Ars.. also mitten in den Beton gerast. auf der Friedrichstraße. Gestern. Natürlich riesen Stau, Bahnen standen, nichts ging mehr. nur ich ging weiter, von dm zu Basitsch (schreib: Basic) Mich ärgernd, dass ich keine kamera dabei hatte! Wozu hat man denn so ein Ding? Lag zuhause und lud. Aber mitten rein in die Pampe. Die Räder voller beton – sizilianischer verkehr, sage ich da mal. Ein Mercedes.

Aber das die Stadt dann gleich eine ganze Straße abreißt, das ist doch überreagiert? Und der bambusgarten ist auch schon platt. Ich meine, der Tausendfüßler ist doch schon ausgehärtet, da matscht keiner mehr drin rum. Rampe hoch, links rechts wieder runter, fertig. Also wann das dann fertig ist weis ich nicht, aber morgen geht es los mit dem Ende.

Schade. Ich hätte das teil ja verglast und Cafés und Geschäfte eingerichtet, irgend sowas. Aber iss nich. Kommt weg. Da geh ich heute noch mal hin.

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jkruehne:

Memo

Ursprünglich veröffentlicht auf AC VOICE:

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(Craig Campbell)– Last Friday, my visiting parents and I drove to Hampshire College to take a look at the Eric Carle Museum of Picture Book Art. For a 10-minute bus ride and $6 admissions fee, I recommend the museum for anyone who has ever read a picture book – that is, everyone.

The gallery displayed original drafts of illustrations from a variety of classic children’s literature, including a special exhibit on Charlotte’s Web, anniversary illustrations by Maurice Sendak, and Carle’s own tissue paper collages that make up the striking images in The Very Hungry Caterpillar. As I browsed the collection, I perceived a distinct sense of familiarity with many of the images; I had evidently read the stories at some point in childhood. Although I couldn’t put a finger on the narrative associated with any of the pictures, I felt, on a visceral level, what I had…

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